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Zusammenfassung des Verbrechens
 Zusammenfassung des Verbrechens
 
Teletherapy_Capsule war in 3 entsprechend kleinen klinischen Deckengeräten im Kellerraum (aus der Klinik "Bunker" genannt) versteckt, unter denen jeweils ein Fußpodest stand. Er war ein menschenverachtendes Versuchslabor. Radium-226-, Strontium-90- und Yttrium-90-Strahlenquellen waren laut Gesundheitsministerin damals in dem städtischen Klinikum Amberg/Oberpfalz zugelassen.
Damit erfolgte im Frühjahr 1968 mit 17 Jahren durch 1 bis 2 Minuten Fußeinwirkung wegen Nagelmykose die Chromosomentranslokation des Zentrozyt.
38 Jahre Vorsorgeverweigerung bewirkt seit über 30 Jahren Lebenszerstörung. Ab 1998 hätte es das da in der EU zugelassene Mono-Rituximab geben müssen. Bendamustin durfte nicht erfolgen. 2000 wurde ich unerkannt lymphombewirkt erwerbsunfähig, nachdem zuvor mehr als 10 Jahre der Beruf als Ing. vernichtet war. 2006 erfolgte nach der Diagnose 6 mal mit mehr Rituximab vermeidbares Bendamustin. Diese mutagene und karzinogene Alkylantie kippte den Subtyp in seine Vorläuferzelle, den 2012 diagnostizierten Zentroblast und erzeugte 5 Folterjahre - die ersten beiden waren höllisch. Die Ärztin sagte 2006, die AOK bezahle keine Antikörper, ich müsse per "Zufallsgenerator" an einer "Studie" teilnehmen: folterndes und erneut DNA schädigendes Gesundheitsunwesen. Der Studienleiter warnte mich vor Behandlungsbeginn in einem 15minütigen Telefonat viermal vor "Komorbidität". Er verschwieg mir, dass Bendamustin vermeidbar war. Ihr Kollege: "Der Subtyp kann kippen." In Todesangst wurde ich zu der Unterschrift gezwungen, Bendamustin infundiert zu erhalten. Was wäre ohne diese Erpressung erfolgt? Welche Lebenszeitverkürzung erfolgt dadurch zusätzlich? Später erklärten mir Ärzte, u.a. ein Privatdozent telefonisch, Bendamustin war mit zu Beginn zusätzlich 7 mal Rituximab im Wochenabstand vermeidbar. Jede medizinische Erbsubstanzentartung ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Angeblich sind die beiden Subtypen nur palliativ behandelbar. Oder ist es eine Kostenfrage? Inzwischen gab es teils gerichtlich erzwungen 26 bisher nebenwirkungsfreie Infusionen des Antikörpers Rituximab: 6 mal 2006 2tägig zusammen mit Bendamustin im Monatsabstand, 11 mal 2013 alle 3 bis 4 Wochen, je 4 mal 2014 und 2015 alle 3 Monate, zuletzt einmal im Januar 2016. Mögliche Resistenzentwicklung bedroht zusätzlich mein Leben, wenn der CD20-Marker als Rtx-Rezeptor unwirksam wird. Im Behandlungsbereich: "Es hat Neutronenquellen gegeben. - Es zerstört sein Leben."

38 Verlaufsjahre bis zu dem Stadium IV a des Subtyps dieses NH-Lymphoms wurden mir bundesweit von Lymphomexperten bestätigt. Linker Großzeh- und Nebennagel wuchern. Es war bei der HRQ-Einwirkung nicht im Schatten der Großzehe. Die von der Hämatologin im Mai 2018 angesprochene rötliche Veränderung an der rechten Ferseninnenseite lässt sich einfach erklären: sie war im Einwirkungsbereich der Austrittsöffnung, weil dieser Fuß im Schuh direkt neben dem Podest stand, während die Beine nicht gespreizt waren. Können die Fußveränderungen bösartig werden? In dermatologischen Praxen bin ich lebenslang gesperrt. Rufe ich an, wird sofort aufgelegt. Im DNA-Vergleich zu dem bis auf die Ferse normal aussehenden rechten Fuß sollte die HRQ-Einwirkung nachweisbar sein. Ein Arzt sagte "Epifluoreszenz". Wo kann der Nachweis dieser HRQ-Einwirkung in der Fuß-DNA erfolgen? Dazu lasse ich mir aus den Füßen mit der Nadel als Mikrobiopsien Zellen entnehmen. Bundesamt für Strahlenschutz: "Ra-226 Neutronenquellen (Ra/Be) früher Medizin", "Das äußere Erscheinungsbild einer HRQ entspricht daher im Allgemeinen dem eines kleinen „unverdächtig aussehenden“ Metallstücks.", Geheimhaltungsstufe "Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch" (VS-NFD). Es ignoriert mich.
Das Sozialgericht in Nürnberg schreibt 2013 zu in diesem Jahr 11 mal Rituximab im Abstand von 3 bis 4 Wochen, wofür mich die Hämatologin flankierte:
"Im Frühstadium der lokal begrenzten Krankheitsformen können etwa 50 % der Patienten geheilt werden. - Das Gericht geht daher von einer schweren Krankheitsform aus, die das Leben des Klägers bedroht. - In Anbetracht des Behandlungsverlaufs geht auch das Gericht davon aus, dass eine Weiterführung der Therapie notwendig ist, eine Umstellung auf längere Applikationsintervalle würde dementsprechend das Risiko einer weiteren Progression der Erkrankung erhöhen. - Therapiealternativen sieht das Gericht hier nicht. - Es gilt die Schutzpflicht des Staates für das Leben aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG."
Dort steht: "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Das ist mir durch medizinisch entartete Erbsubstanz und ihren Befallsaufbau verweigert: mein Leben wird zerstört und bedroht. Ein med. Sozialgerichtsgutachten in 2014 über mich, wozu ich nach Nürnberg in eine Praxis einbestellt wurde: regelmäßig tödlicher Verlauf, höchstes Stadium überhaupt, höchste Risikogruppe, auf 15 % Anteil geschätzte aggressivere Unterart der Zentroblasten.

Bei einer Feststellungsklage ist Beweisaufnahme anzuordnen. Das ist weitaus konkreter, als es durch das Oberlandesgericht Hamm wegen Gletscherschmelze eines Energieriesen in Peru erfolgt. "Wir sind nach wir vor der Meinung, dass es zivilrechtlich nicht möglich ist, einen einzelnen Emittenten für etwas haftbar zu machen, zu dem unzählige menschliche und natürliche Quellen überall in der Welt beitragen", sagte ein RWE-Sprecher.

Ich mache die HRQ-Kenntnisträger für die Zerstörung und Bedrohung meines Lebens verantwortlich. Dazu gehört, wer damalige Neutronenquellen in Abrede stellt. Wegen fortgesetzter Schadensanhäufung und Ermordungsandrohung erfolgt auch hier keine Verjährung. Bei mir gibt es nur eine menschliche Quelle als einzigen Emittenten.

Die HRQ-Einwirkungsfolge versetzte mich in eine Zwangslage, aus der mich der Staat nicht retten wollte. Jedem hätte der Befallsaufbau das Leben zerstört und immer weiter bedroht. Mir ist innere Sicherheit verweigert, was mich ermorden kann.
Es war ein grundgesetzwidriges Menschenexperiment.
Ich wurde heimtückisch zum Labortier erklärt.
Als Sohn eines der Kenntnisträger wäre kein über 38 Jahre unbehandelter Befallsaufbau erfolgt. Als Sohn des Klinikarztes hätte er das Verbrechen an mir nicht begangen.
Parlamentariern und Ärzten ist alles bekannt.

In Genveränderungen des Fußbereichs Strahlenquelleneinwirkung nachweisen.
Die Sequenzierung erfordert einen Tag. Infos dazu werden mir verweigert.
Genomsequenzielle Differentialanalyse bestrahlter linker und unbestrahlter rechter Fußzellen. Am Rednerpult im Bundestag: "Die vornehmste Aufgabe des Rechtsstaates ist, Opfer zu schützen." Das ist mir durch die öffentliche Gewalt verwehrt, indem sie den Rechtsstaat lebensbedrohend zerstörerisch außer Kraft setzt.
Wieviele Menschen wurden durch HRQ getötet?
Ein Arzt sagte mir: "Sie werden nicht alt". Über 30 Jahre Lebenszerstörung und angedrohte Lebensverkürzung durch Foltermord der B-zellulären Verbrechensprodukte. Die öffentliche Gewalt agiert lebensbedrohend gemeingefährlich. Spätestens Ende der 80er Jahre wurde mir klar, ich kann nicht mental leistungsadäquat agieren und kein Vermögen aufbauen. Der Befallsaufbau war mir bis 2006 unbekannt.
Todesursache durch die defekten B-Zellen wäre die HRQ-Einwirkung.
Deutschland ist kein sicheres Land, wenn eine verbrecherische Vorgehensweise öffentlicher Einrichtungen vertuscht bleiben soll.
Wieso ignoriert mich der Staatsschutz seit 1968?
Er schützt den Staat vor seinen Verbrechensopfern.
Vermeidbare medizinische Erbsubstanzentartungen sind menschenrechtswidrig. Verweigerte Vorsorgeuntersuchungen sind schwerstverbrecherisch. Das Staatsverbrechen erzeugt einen rechtsfreien Raum. Recht und Gesetz sind konsequent umzusetzen.
Man hat sich nicht daran gehalten. Nach dem Einwirkungsverbrechen wurde ich der Folgewirkung ungeschützt ausgeliefert, was den Beruf zerstörte und selbstständige Marktteilnahme als Ing. im Automatisierungsbereich verunmöglichte. Öffentlich bedienstete Kenntnisträger sind ein lebensgefährliches Sicherheitsrisiko. Man nahm mein Verderben billigend in Kauf. Durch das Zentrozyt-NHL wird mein Leben wird zerstört und bedroht: HRQ-Einwirkung und 38 Jahre Vorsorgeverweigerung.
Es darf keine Herrschaft des Unrechts geben. Mein Leben wäre bisher völlig gesund und damit erfolgreich verlaufen.
Verkürzt es mein Leben? Wieviel Lebenszeit wird mir geraubt?

Das bayerische Justizministerium benutzt von dort eingesetzte Richter und Staatsanwälte für die Interessen der Staatsregierung und ihrer Klientel.
 Das bayerische Justizministerium benutzt von dort eingesetzte Richter und Staatsanwälte für die Interessen der Staatsregierung und ihrer Klientel.
 
Zur Klientel gehören die städt. Klinik Amberg/Oberpfalz und der HRQ-Hersteller.
Es gibt keine Unabhängigkeit der Berufung von Richtern.

Für eine Beweisaufnahme sind alle RichterInnen gefährlich, die Staatsanwälte waren oder werden können:
Gewaltenteilung existiert nicht, was Menschen ermorden kann.
Wie ist damit Beweisaufnahme gerichtlich möglich, wenn Richter und Staatsanwälte Instrumente des Justizministers sind?
Das Grundgesetz verbietet die bei mir erfolgte HRQ-Einwirkung und 38 Jahre Vorsorgeverweigerung.

Das Justizministerium ist eine Firma der Staatsregierung. Deren Chef ist der jeweilige Justizminister. Richter und Staatsanwälte werden von ihm eingestellt. Sie wechseln auf ihrer Karriereleiter durch ministerielle Weisungen untereinander diese Ämter. Je erfolgreicher sie für die Interessen der bayerischen Staatsregierung arbeiten, desto lukrativer wird das für diese angestellten Weisungsempfänger. Erfolgreich arbeiten heißt auch, Verbrechen der Klientel der Staatsregierung zu ignorieren, gerichtlich und staatsanwaltschaftlich in Abrede zu stellen.
So ist es politisch realisierbar, indem der Rechtsstaat ausgesetzt werden kann - rechts ist "Dritte Gewalt im Staate" blau hervorgehoben (nach der Gedenkveranstaltung entfernt), die auch im Nachkriegsbayern fehlt:
"Die Staatsanwälte sind nach § 146 Gerichtsverfassungsgesetz grundsätzlich an Weisungen ihrer Vorgesetzten gebunden. Das Weisungsrecht findet jedoch seine Grenze im Legalitätsprinzip, d. h. in der Bindung an das geltende Recht und in dem Verbot der Verfolgung Unschuldiger und der Strafvereitelung bei Schuldigen." Das gilt damit auch für RichterInnen. Ich bin grenzenüberschreitendes Verbrechensopfer der menschenverachtenden HRQ-Einwirkung, staatlicher Klientel und 38jähriger Vorsorgeverweigerung. RichterInnen und Staatsanwälte wurden angewiesen, den heimtückischen klinischen Einsatz der Neutronenquellen samt gesundheitlicher Folgen zu ignorieren und dadurch Einwirkungsopfer mittels Vorsorgeverweigerung in das offene Messer laufen zu lassen. Ein HRQ-Einwirkungsopfer ist ein Verfolgter der Schuldigen - sie sind Teil öffentlicher Gewalt auch im Bereich von Justiz und Strafverfolgung. So wird die Schutzpflicht des Staates für das Leben gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG außer Kraft gesetzt. Damit geht es nicht nur um Strafvereitelung bei Schuldigen sondern um heimtückischen Mordversuch gegenüber dem Verbrechensopfer, dessen Leben dadurch gesundheitlich zerstört wird. Wird daran gestorben, ist es vollendeter Mord. Dieser Sachverhalt verjährt nicht. "Alle Richter sind bei ihrer rechtsprechenden Tätigkeit nur dem Gesetz unterworfen und an Weisungen nicht gebunden." Das ist wegen der Weisungsherrschaft des jeweiligen Justizministers unzutreffend. Wer als Staatsanwalt zum Vertuschen angewiesen ist, wird das auch als Richter weiterhin tun, weil Offenlegung für diese Personen zumindest berufszerstörend wäre. So entstand in Bayern ein lebenszerstörend mörderisch angelegtes Schweigekartell. "Die Richter auf Lebenszeit sind darüber hinaus auch persönlich unabhängig, also grundsätzlich nicht gegen ihren Willen versetzbar." Auf ihrer Karriereleiter lassen sich die Richter in für sie immer lukrativere Positionen versetzen, wozu auch vorübergehender Amtswechsel zu Staatsanwälten dient. Daraus resultiert ein Vernetzungsgeflecht, das Verbrechen öffentlicher Gewalt im Interesse deren Klientel ermöglicht.

Diese hierarchische Firmenstruktur hat mit Gewaltenteilung nichts zu tun: "Die Beförderung erfolgt nach dem Leistungsprinzip, wobei die Justiz eine Vielfalt von Beförderungsmöglichkeiten bietet. Das Amt eines Staatsanwalts als Gruppenleiter hat dabei am Anfang der Karriere besondere Bedeutung. Im richterlichen Bereich stehen Beförderungsämter als Vorsitzender Richter und als Richter am Oberlandesgericht im Vordergrund. Mit Führungsaufgaben verbunden sind z.B. Beförderungen zum weiteren aufsichtführenden Richter oder zum Leiter eines Gerichts. Interessante Beförderungsmöglichkeiten mit Führungsaufgaben gibt es auch bei den Staatsanwaltschaften als Oberstaatsanwalt und Behördenleiter." Leistungswille für Beförderungen erfolgt durch Weisungserfüllung. Es ist samt Nachwuchsfachkräften das hierarchische Aufstiegsprinzip einer Firma. Dort steht weiter: "Wer eine Tätigkeit als Richter im hiesigen Geschäftsbereich anstrebt, entscheidet sich damit zugleich für eine Tätigkeit als Staatsanwalt. In Bayern ist der Wechsel zwischen Richteramt und staatsanwaltschaftlichem Dienst die Regel."
Das Justizministerium ist eine Firma, deren Leiter Richter und Staatsanwälte als Bedienstete einstellt, für ihre Zwecke beschäftigt und mit jeweiliger Karrierezuweisung beurteilt.
„Wohin es führen kann, wenn die Dritte Gewalt im Staate ihre Unabhängigkeit verliert, zeigt die Dauerausstellung Willkür "Im Namen des Deutschen Volkes".“ Das zeigt sich auch im vorliegenden Fall. Die Dritte Gewalt im Staate muß von dem Justizministerium unabhängig sein. Staatliche Willkür kann immer noch Leben zerstören und morden. Unter Staatsschutz kann damit Verbrechensvertuschung organisiert werden. Der Verfassungsschutz erlärt sich in München für unzuständig, womit er seine Amtspflichtverweigerung bestätigt.

Auch hier nochmals deutlich: Justiz in Bayern => Exekutive, Legislative und Judikative sind nicht getrennt, es gibt keine Gewaltenteilung. Zum Schweigen angewiesene Staatsanwälte werden u.a. Landgerichtspräsidenten und wechseln als Karriereweg diese Ämter nach ministeriellen Vorgaben untereinander. So können Urteile ministeriell vorgegeben und Staatsanwälte und Richter angewiesen werden, tödliche Bedrohungslagen zu ignorieren. Justiz und Strafverfolgung sind nicht untereinander und auch nicht von der Staatsregierung unabhängig, was wie im vorliegenden Fall lebensgefährdend die Grundrechte außer Kraft setzen kann.
Fehlende Gewaltenteilung zerstört mein Leben und kann mich als schwerwiegender Verfassungsverstoß ermorden: ministeriell weisungsgebundene Justiz und Strafverfolgung bewirkt politische Beamte, die mich als Verbrechensopfer der HRQ-Einwirkung ignorierten, obwohl ihnen durch Personenschäden bei dem Hersteller und in Kliniken alles bekannt war.

Staatlich organisiert berufsvernichtende Lebensbedrohung.
 Staatlich organisiert berufsvernichtende Lebensbedrohung.
 
An dem Verbrechen der HRQ-Zulassung, deren klinischer Anwendung und an 38 Jahren Vorsorgeverweigerung Tatbeteiligte: Verantwortliche der Ministerien des Inneren, der Gesundheit, der Justiz, deren Oberinstanz in Person jeweiliger Ministerpräsidenten, die Klinikverantwortlichen, Gewerbeaufsicht, Regierung der Oberpfalz, Kenntnisträger bei Gerichten, Staatsanwaltschaften, Kripo, Polizei, Verfassungsschutz und in sonstigen öffentlich finanzierten Einrichtungen - mit dem Begriff "öffentliche Gewalt" zusammengefasst. Dienstanweisungen der Landesregierung auch an die Judikative setzen Gewaltenteilung und damit den Rechtsstaat völlig außer Kraft, wenn es u.a. wie hier um Staatsverbrechen geht. Besonders bei Lymphomärzten gehört es zum Hintergrundwissen, weswegen die Hämatologin im kleinen Ultraschallraum zu den Neutronenquellen entsetzt geschüttelt "NEIN!!!" schrie, während ihren Augen bei gerötetem Gesicht ein Kronleuchter aufging.

Von einigen Abgeordneten diverser Fraktionen und in deren Büros wurde ich zu Neutronenquellen angeschrien, wo man wütend war, dass ich noch lebe.
Es wirkt erleichternd, mit mir die elterliche Linie erlöschen zu lassen, denen keine Nachkommen auszuliefern. Die sich als von mir erpresst bezeichnende Staatsanwaltschaft hätte bereits vor Jahrzehnten Anklage gegen die Staatsregierung wegen lebensgefährdender Vorgehensweise der klinischen HRQ-Zulassung, deren Einwirkung und der Vorsorgeverweigerung erheben müssen. Sie musste zudem aktiv werden um Leben zu retten. Daher müsste sie sich auch selbst anklagen. Oberste Aufgabe öffentlicher Gewalt ist die Garantie der Menschenrechte. Beamte verstoßen laufend gegen diese grundlegende Dienstpflicht, was mein Leben bedroht und zerstört.

Da liegen Leichen im Keller, der zum Tresor erklärt und fraktionsübergreifend politisch verplombt wurde. Zu dieser Zeit war der HRQ-Wahnsinn Methode.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Kenntnisträger setzten auf einen heimtückischen Verlauf. Diese Vorgehensweise kann mich ermorden.

Spätestens 15 Jahre nach der HRQ-Einwirkung in 1968 begann der Befallsaufbau mein Leben zu zerstören. Ärzte wissen, wie bereits innerhalb dieser Zeit berufliche Entfaltung eingeschränkt wird. Bis 2000 sind bei der Rentenversicherung über mich 169 Seiten aufgelaufen. 96 Seiten liegen mir durch einen Anwalt vor: der Befallsaufbau wurde psychopathologisiert. Wäre ich an einen derartigen Experten verwiesen worden, hätte sich durch ein paar Diskussionen eine physiologische Ursache der Berufszerstörung erschlossen. Die Einwirkung eines der Deckengeräte in 1968 wäre in den Fokus geraten. Sie bewirkte das niedrig maligne indolente follikuläre NH-Lymphom, an dessen unbehandeltem Befallsaufbau nach 38 Verlaufsjahren gestorben wird.
Ist man ansonsten kerngesund, erfolgt zuvor "nur" zunehmend apathisches Dahinvegetieren. Berufsvernichtende wirtschaftliche und soziale Ausgrenzung wurde mittels Vorsorgeverweigerung hergestellt. Ende der 90er Jahre untersuchte mich eine Ärztin im sog. Arbeitsamt Erlangen und Nürnberg zweimal: Puls, Oberkörper und Rachen. Zuletzt sagte sie: "Ich kann an Ihnen nichts feststellen." Seit den 70er Jahren war ich bis 2006 nie erkennbar krank. Diese Untersuchungen erfolgten ohne meine Einforderung. Man ging offenbar nicht nur von etwas Psychischem aus. Mit dem Wissen der HRQ-Einwirkung hätten Blutentnahmen, Biopsien und Exzidate erfolgen müssen, womit das Verbrechen aufgedeckt worden wäre.

Einen Gutachter bekam ich erst zuletzt zu Gesicht, obwohl man mir laufend etwas Psychisches unterstellte. Da hätte man in analytischen Gesprächen Ursachen der Lebenszerstörung erörtern können. Schon die einfache Frage, ob in meinem Leben etwas erfolgte, was mich jetzt herunter zieht, hätte zu meiner Darstellung der damaligen sehr seltsamen Geräteeinwirkung und ihres optischen Verlaufs geführt. Dass ich massiv herunter gezogen wurde, merkte ich selbst nicht, weil ich es als völlig natürlich gewohnt war. Man hätte mir darüber Aufschluss geben können, wie extrem ich von normal aktivem Verhalten abweiche. Die öffentliche Gewalt unterstellte mir, ich wolle nur nicht arbeiten und habe deshalb "wahnhafte Störungen" (F22).

Kurz vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit bestellte mich ein Obergutachter des Land- gerichts Nürnberg/Fürth telefonisch daheim in sein Arbeitszimmer ein, wo ich mich 90 Minuten aufhielt. Er wirkte abgemagert, von einer Last befrachtet und fremdorientiert. Nach der Chemohölle erfuhr ich von diesem Landgericht, er ist 2005 leider gestorben. Er war darauf fixiert, meine Psyche sei die Ursache anstehender Erwerbsunfähigkeit. Physiologisches blieb völlig außen vor. Er selbst konnte über seinen Gesundheitszustand längst informiert gewesen sein.
Am Landgericht sagte man mir, wenn ich damals kein Gerichtsverfahren hatte, sei er von der Staatsanwaltschaft beauftragt worden.
Damals erfolgte der Anruf eines Politologen aus der sog. Arbeitsbehörde Nürnberg: "Wir wollen mit Ihnen unsere Klientel nicht kaputtreiten. Wandern Sie doch nach China aus." Auch er war völlig davon überzeugt, dass ich ohne jede körperliche Beeinträchtigung nur absolut nichts tun wollte und daher spinne. Vielmehr reitet mich die Staatsregierung im Interesse ihrer Klientel kaputt: Anwendungsklinik und Hersteller der Neutronenquellen.

NHL-Infos, KI - begünstigt Subtypen kippende Chemo Resistenzentwicklung?
 NHL-Infos, KI - begünstigt Subtypen kippende Chemo Resistenzentwicklung?
 
Forensisch ermittelte Ursachen von NH-Lymphomen sind für gerichtliche Beweisaufnahmen zu nutzen, womit auch noch unerkannter Verlauf entdeckt werden kann. Die Menschen sind darüber zu informieren, wie heimtückisch es sich entwickeln kann. Verweigerung der Gesundheitspolitik ist strafrechtlich zu belangen.
nhlinfo => "Die Entartung der Erbsubstanz kommt aufgrund äußerer Einflüsse zustande." Es sind Zivilisationskrankheiten. Vor allem Chemikalien, Chemo, radioaktive Bestrahlung, Fremdblut, laut Leiter des Gesundheitsamts Amberg auch Pestizide, der sich bei mir darauf hinausreden will. Selbstverständlich kennen Medizin und Gesundheitssystem den brisanten Ursachenkatalog. Aus dem Diagnosestadium des jeweiligen Subtyps ist das Verursachungszeitfenster ermittelbar. Es dürften vor allem kurze, individuelle und massive Einwirkungen sein, weil das NHL relativ selten ist. Bei mir waren es 1 bis 2 Minuten HRQ-Einwirkung in dem zum Diagnosestadium passenden Ursachenzeitfenster. Die Ursachen werden politisch und medizinisch gewollt der Öffentlichkeit systematisch verschwiegen. Man erkranke vor allem mit über 60 Jahren daran. Da erfolgt vielmehr erst die Diagnose, während sich der Befall über Jahrzehnte aufbauen konnte. Ärzte schweigen sich dazu in der Öffentlichkeit aus, was auch in deren Interesse politisch so gewollt ist. Es ist ebenfalls Teil meines Verderbens.
Unser Immunsystem, dessen B-Zellreihe den CD20-Marker ausprägt: nhlinfo
Zentrozyt und Zentroblast bilden einen sog. "Ersatzpfad", der mit Markerpräzision vermutlich vorübergehend problemlos entfallen könnte.

"Lymphdrüsenkrebs" bewirkt bzgl. NHL die falsche Vorstellung, diese Drüsen seien Krebsgeschwüre. Ein HNOler wollte mich am im Diagnosezeitraum stark geschwollenen Hals operieren. Das hätte mir nicht geholfen und mich um diese Drüsen gebracht, die im Verlauf der Initialtherapie wieder normal wirkten, dann aber bis 2013 erneut stark angeschwollen waren. Jetzt scheint sich dort wieder Befall aufzubauen.
Vielmehr geht es um die Anreicherung im Körper frei beweglicher Zentrozyten wie 2006 bei mir massiv in allen Lymphregionen (auch im Nacken eine Schwellung) bis hin zu Organbefall - schmerzhafte Milzüberdehnung - und leukämischer Ausschwemmung in das Knochenmark. Unsere B-Zellreihe ist auch über den Blutkreislauf im Körper präsent, um bei Infektionen und Verletzungen sofort aktiv werden zu können.

Personalisierte Antikörper könnten an Tumoren andocken und sie eliminieren, indem dadurch die Immunabwehr aktiv wird. Je verteilter Tumorstreuungen, desto vielfältiger verändern sich deren Marker. Bei Bakterien sollten Antibiotika derart ersetzbar sein. Es erfordert unabdingbare Markerpräzision, um nicht an intakte Zelltypen anzudocken. Markierte Zellen signalisieren dem Immunsystem zu entfernende Objekte. Unsere B-Zellreihe wird laufend von ihren Stammzellen nachgeliefert, weswegen es bei mir funktioniert, so lange bei den medizinisch entarteten Zentrozyten und Zentroblasten keine Resistenzentwicklung erfolgt.

Chemo foltert mit zunehmendem Alter, wirkt mutagen und karzinogen. Also nur, wenn die Lebenserwartung nach Eigenwunsch und alternativlos verlängert wird. Vor Fremdblut oder zu lange gelagertem Eigenblut warnten Experten im tv: "Böses Blut" - diese "Minitransplantationen" können angeblich Lymphdrüsenkrebs, also zu 75 % NH-Lymphome herstellen. Mir wurden 2006 wegen Bendamustin 2 Beutel Fremdblut infundiert.

"Diese Chromosomentranslokation ist nicht vererbt, sondern im Laufe des Lebens „zufällig“ durch einen „molekularen Unfall“ aufgetreten." - es sind lebensgefährlich lebenszerstörend politisch gewollt und auch durch fehlende Gewaltenteilung verschwiegene Fremdeinwirkungen.
"Alle modernen Chemotherapieschemata enthalten außerdem den monoklonalen Antikörper Rituximab (z. B. R-CHOP).": Chemo hat zu entfallen, weil der CD20-Marker Rituximab andocken lässt. Mit "klinischen Studien" werden diese zusätzlichen Kosten verweigert.
Zu Beginn war Rituximab 7 mal im Wochenabstand möglich. Da wäre bevorzugt an die massiv vorhandenen defekten Zentrozyten angedockt worden. Das hätte mir 5 Chemofolterjahre und das Kippen des Subtyps in seine Vorläuferzelle erspart. Auch hier ist das Gesundheitssystem menschenverachtend angelegt.
Wird bei den Subtypen auch global Privatpatienten bzw. Vermögenden Chemo erspart?
Die Hämatologin sagte, ich soll "froh" sein, dass es nicht bereits 2000 durch Magenspiegelung (sehr geschickt medikamenten- und schmerzfrei) und Ultraschall (mich neugierig machendes starkes längeres Drücken in den Bauchbereich) wegen damaligen Unterleibsbrennens entdeckt wurde. Es erfolgte bei ihren Kollegen in der Etage des Infusionsraums.
Welche Zusatzschäden erzeugt CHOP?
Begünstigt Chemo Resistenzentwicklung, Versagen des CD20-Markers?

KI kann Ärzte massiv unterstützen und Behandlungsfehler oder profitable Gemeinheiten wie überflüssige Operationen vermeiden helfen. Sie kann auch Patienten kommunikativ helfen, aus medizinischen Irrtümern lernen und dazu alles Bekannte heranziehen und verbessern, per Internet ohne Zeitbegrenzung rund um die Uhr. Die Verweigerung derartiger Kontakte ist ein Vergehen der Gesundheitspolitik. KI ermüdet nicht, baut laufend in der cloud ihr Wissen aus und ist geeignet programmiert nicht bestechlich. Damit können Patienten Ärzten sogar zu neuen Erkenntnissen verhelfen. Bereits Ende der 80er Jahre wäre ich auf eine körperliche Ursache der Berufsvernichtung gekommen. Ich hätte erkannt, mich zieht etwas herunter, und es hat mit der Psyche nichts zu tun. Da ich gesundheitlich nichts bemerkte, wären auch NH-Lymphome und deren Fremdursachen in den Fokus gerückt. Ein Zusammenhang mit der sehr seltsam wirkenden damaligen Fußeinwirkung wäre als möglich erschienen, dem ich gründlich auf die Fährte gekommen wäre. DNA-Schäden durch äußere Einflüsse werden immer noch ausgeblendet, weil der Staat die Verursacher bzw. Hersteller als seine Klientel schützen will.
Die Relation von NH-Lymphomen in der Landwirtschaft zur Bevölkerung fehlt, ebenso in erheblich emissionsbelasteten globalen Regionen.

Zitate und Stellungnahmen
 Zitate und Stellungnahmen
 
Erstanruf bei der Staatsanwaltschaft Amberg zu den hochradioaktiven Strahlenquellen (HRQ) in der Klinik: "Ich bin nur die Registratur ... traurig, aber wahr." Deren Leiter zuletzt: "Wenden Sie sich an das Ministerium. Es ist erledigt." Es hatte sich an mich zu wenden, damit ich nicht erledigt werde. Das Ministerium mauert wie die Klinik. U.a. er erledigte die Anweisung seines Chefs, des Justizministers.
Bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg zu den Fakten über diese Deckengeräte: "Ich lasse mich von Ihnen nicht erpressen." Sie ist Teil des mörderischen Schweigekartells. "Verschwörung" wird das in der Automobilindustrie bezeichnet. Amtsrichterin Hauck warnte mich vor einer Feststellungsklage und sagte: "Ich werde einen hohen Streitwert einführen, es wird Sie viele tausend € kosten. - Es hat keine Neutronenquellen gegeben." Der Kripoleiter in Amberg: "Sie können mir den Buckel runter rutschen." Der Kripoleiter in Erlangen: "Es hat keine Neutronenquellen gegeben." Auch die Kripo ist Instrument des Justizministers. Vor Jahren bei dem LKA München zu Neutronenquellen: "Wir kommen jetzt vorbei und sperren Sie in die Psychiatrie weg." Dazu sagte man mir bei dem Sozialgericht Nürnberg, es erinnere an den Fall Gustl Mollath. Ein Polizist sagte mir: "Die da oben machen sowieso, was sie wollen." Der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin in Erlangen: "Es interessiert mich nicht." Wer Einwirkungsopfern Neutronenquellen behördlich in Abrede stellt oder Beweisaufnahme verweigert, agiert korruptionskriminell lebenszerstörend bis hin zu Mord mittels Vorsorgeverweigerung.
Die Ärztin: "Es hat Neutronenquellen gegeben. - Es zerstört sein Leben." Auf 'es zieht mich runter' antwortete sie: "Ich weiß". Aus der FAU: "In Erlangen hat es bei Siemens durch Neutronenquellen Tote gegeben." Bei dem Landgericht Nürnberg/Fürth zu den Deckengeräten: "Sie hätten doch wissen müssen, wie gefährlich das ist." Das war Staatsanwälten und damit Richtern laufend bekannt. Ein per Beratungsschein konsultierter Rechtsanwalt schimpfte zu Neutronenquellen heftig auf die mir unbekannte damalige Bundeswehrklinik in Amberg und schlug dabei mit der Faust auf den Tisch. Die Staatsanwaltschaft Amberg erklärt diese Deckengeräte zu UV-Bestrahlungsgeräten. Der Gewerbeaufsichtsleiter in Regensburg brüllte bei meinem Erstanruf etliche Sekunden übelste Schimpfworte und legte auf. Vermutlich hatte er Angst um seinen job. Dann war er überhöflich und schrieb mir mehrfach, man sei für Neutronenquellen nicht zuständig.
Ein Bundestagsangestellter in Berlin zu dem Verbrechen: "Wenn es Ihnen hier nicht passt, können Sie doch auswandern." Damit kann ich das in mir hergestellte B-zelluläre Vernichtungslager nicht zurücklassen. Es entschädigt mich auch nicht. Vor Jahren bei der UPD Nürnberg zu den Neutronenquellen: "Wir haben die Unterlagen geschreddert."
Aus dem Stadtarchiv Amberg teilte man mir mit, die Klinik wurde ausgelagert.
Die Registratur der dortigen Staatsanwaltschaft dürfte das HRQ-Verbrechen als ebenfalls geheime Verschlusssache verbergen, woran man lieber zu Grunde gehen sollte.

In den letzten Jahren war 2 mal in der Hautklinik in dem verkrümmten Nagel kein Pilz nachweisbar. Der linke Fuß wurde dort beim ersten Besuch fotografiert. Da meinte ein Privatdozent, es kann von daher kommen. Sein hinzu kommender vorgesetzter Prof. sagte aggressiv laut: "Es hat keine Neutronenquellen gegeben." So war das allgemein gewollt, lieber sollte man krepieren und zuvor das Leben zerstört erhalten. Ein Anwalt am Telefon: "Es gibt nichts Verlogeneres, als Ärzte."

Die Minuten 1968 im Kellerraum der Klinik Amberg.
 Die Minuten 1968 im Kellerraum der Klinik Amberg.
 
Erlebt man eine einzigartig sonderbare kurze und völlig fremdartige Situation, bleibt sie gut in Erinnerung, als ob sie erst kürzlich erfolgte.
Ein Dermatologe in Sulzbach Rosenberg schickte mich im Frühjahr/Frühsommer 1968 mit 17 Jahren wegen Mykose im rechten Nagelrand der linken Großzehe in die städtische Klinik nach Amberg, wo ich mich einmal ca. 1 h aufhielt. Der dortige Kellerraum ("Bunker") war der Tatort. HRQ: hochradioaktive Strahlenquellen.
BfS: "Im Falle von missbräuchlicher Verwendung, von Verlust, Diebstahl oder Fund besitzen HRQ ein sehr hohes Gefährdungspotential. Die Direktstrahlung einer HRQ kann bei Personen in unmittelbarer Nähe der Quelle bereits innerhalb kurzer Zeit zu schweren oder sogar tödlichen Strahlenschäden führen."
Man wusste, würde sie in Organe einwirken, ist das rasch tödlich. Die 3 kleinen identisch aussehenden dreh- und schwenkbar angeschraubten schwarzen Deckengeräte waren zur Fußeinwirkung gedacht. Ich wurde dem 1968 mit 17 Jahren im Kellerraum (Bunker genannt) dieser Klinik 1 bis 2 Minuten im Abstand von knapp 1 m auf meinen linken Fuß wegen Nagelmykose an der linken Großzehe von einem Arzt missbräuchlich ausgesetzt: von ihm vorübergehend heruntergeschwenkt, ca. 30 bis 40 cm lang, im Querschnitt bei ca. 20 bis 30 cm Durchmesser zylindrisch rund, vorne ca. 5 bis 10 cm konisch stumpf zulaufend mit einer abnehmbaren Kappe. Darunter stand je ein ca. 80 cm hohes Fußpodest. Es war das von der Türe am weitesten entfernte Deckengerät. Durch das Deckenfenster sah man den nach rechts abfälligen Fußgängerweg an der Straße. Rechtwinkling nach rechts herunterführende Kellertreppe und Gang waren schmal, einheitlich weiß und wirkten wie ein Sicherungsbereich. Leider kam mir bis 2006 nie der Gedanke, einer meine DNA schädigenden radioaktiven Bestrahlung mit der Einwirkung von Zerfallspartikeln ausgesetzt gewesen zu sein. So etwas Abartiges hätte ich dieser Klinik und dem Arzt auch nicht zugetraut. Es wurde nie veröffentlicht. Darauf setzten die mittels Vorsorgeverweigerung an meinem Verderben Tatbeteiligten, also Arzt, Klinik sowie behördliche, strafrechtliche, gerichtliche und sonstige Kenntnisträger der öffentlichen Gewalt. Eine ehrenamtliche Klinikseelsorgerin sagte mir, man weiß davon, übermittelt mir aber nichts. Klerikalen Kreisen ist es bekannt geworden, die sich ebenfalls den Grundrechten verweigern und wie die Klinik mauern. Ein kath. Pfarrer in der Klinik: "Es geht mich nix an. ... Ich verbiete Ihnen, noch einmal bei mir anzurufen."

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Teletherapy_Capsule.jpg
=> The diameter of the "source" is 30mm.
Das war der Austrittsdurchmesser, worauf jeweils eine Kappe (vermutlich aus Blei) steckte, die problemlos mit den Fingern vorübergehend abziehbar war. Daraus emittierten radioaktive Zerfallsprodukte, während dadurch in mir die Chromosomentranslokation des Zentrozyt erfolgte. Ein Bleimantel umgibt den Inhalt, womit die HRQ bei vollem Strahlenschutz manuell einfach und sicher handhabbar ist, wenn die Austrittsöffnung nicht in den Anwender einwirkt. Der Arzt trat währenddessen weit zurück und sah auf seine goldfarbene Armbanduhr. Die Öffnung blieb dunkel. Es gab weder Kabel noch Schalter. In den damaligen Haarsträhnenverläufen in diesem Zehenbereich (erst wie Glas, nach 3 Tagen milchig und nach 7 Tagen über Monate rostbraun schwarz) starben die Zellen empfindungsfrei ab. Die Zehenkuppen waren mit derartigen Punkten übersät. Per Lupe neugierig ahnungslos zigfach betrachtet vergisst man das nicht. Man könnte es mit hochradioaktiven Mikrometeoriten vergleichen. Die Haut war nicht gerötet. Durch die Eindringstellen wurden die Zehennägel rau, unter denen es rote Punkte gab. Es wuchs sich bis in den Herbst heraus.
Dr. Heckrodt, dort ab 1975 Chefarzt, im März 2011 tel.: "Ich habe niemals eine goldene Armbanduhr besessen. ... Ach Du lieber Gott, eine Neutronenquelle ist erst 30 Jahre später gekommen. ... Eine weitere Antwort kriegen Sie von mir nicht, Mahlzeit." 2002 ging er mit 65 in den Ruhestand. Gab es auch HRQ-Schäden bei Ärzten? Abziehen und Aufstecken der Verschlusskappe erfolgte mit gestrecktem Arm. Der Arzt hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger, berührte nur deren äußeren Rand. Damals war ich über meinen Vater Privatpatient. Es könnte daher der damalige Chefarzt gewesen sein.

BfS: "Das äußere Erscheinungsbild einer HRQ entspricht daher im Allgemeinen dem eines kleinen „unverdächtig aussehenden“ Metallstücks." Es passt in diese damaligen drei Deckengeräte im "Bunker" der städt. Klinik Amberg. War darin jeweils ein anderes der drei zugelassenen Isotope? Hatte ich "Glück" mit dem "Harmlosesten"? Wann gab es daraus die ersten Personenschäden? Wieso bekam ich keine Warnung, keine Vorsorge? Was war bei dem Hersteller? Der Staat mauert.
BfS: "Die meisten HRQ haben eine zylindrische Form mit einem Durchmesser und einer Länge bis zu einigen Zentimetern. Ausgehend von der gewünschten Dosisleistung ergeben sich die Abmessungen einer HRQ durch das ausgewählte Nuklid und dessen für die Dosisleistung erforderliche Gesamtaktivität sowie aufgrund von geräteseitigen Anforderungen." Eine dort gezeigte Strontium-90-Strahlenquelle konnte wie eine Yttrium-90- und Radium-226-Strahlenquelle ebenfalls in einem der Deckengeräte versteckt eingebaut gewesen sein. Dr. Becker, ab 1975 Arzt in der Klinik, nannte mir 2011 in Amberg am Telefon zu den Deckengeräten Strontium. U.a. die Namen beider Ärzte nannte ich bei meiner 2011 erfolgten Strafanzeige wegen heimtückischen Mordversuchs mittels Vorsorgeverweigerung, ebenso die Staatsanwälte Lubitz und Hubmann. Herr Daller war klinischer Verwaltungsleiter. Auch diese Personen waren verantwortlich für meine Vorsorge. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete meine Anzeige als "gegen Unbekannt" und "verjährt". Es ist eine zynische Verhöhnung dieser an Vorsorgeverweigerung tatbeteiligten Behörde. Der andauernde Zerstörungsterror verjährt nicht, ebenso die lebensverkürzende Ermordungsandrohung durch die B-zellulärenVerbrechensprodukte. Es dürfte sich um ministerielle Weisungen handeln.

Klinikaufenthalte seit 1968:
damals diese eine Stunde im Klinikum Amberg, 1995 einmal vor- und nachmittags in der Universitätsklinik Erlangen für IQ-Tests im Auftrag sog. Arbeitsbehörde (Der Privatdozent erwähnte mir "Hochbegabung" und meinte auf Rückfrage, ich hätte jeden Abschluss erreichen können. Nach der Diagnose sagte mir der Leiter dieser Abteilung auf meine Frage, wieso die mentale Verteilung nichts mit der ökonomischen Verteilung zu tun habe: "Das sind Geschäftemacher." Mit dem unbehandelten Befallsaufbau der B-zellulären Verbrechensprodukte in mir waren keine Geschäfte zu machen, vielmehr ging es in Richtung Erwerbsunfähigkeit. In den 80ern war ich bei Siemens im MRT-Bereich des damaligen UBMed tätig und kündigte, weil mir für Haus und Familie Einkommen fehlte. Da stand in einem sog. Arbeitszeugnis über mich "hervorragende Leistungen". Da wollte ich mich mit Softwareentwicklung für Automatisierung selbstständig machen und wurde immer schlapper. Zuvor war ich noch Entwicklungsleiter einer GmbH.).
2006 in der Waldklinik Beckenkammbiopsie zur Diagnose, wonach ich dort übernachten musste, 2 mal in der Hautklinik zwecks Nagelprobe, wo kein Pilz nachweisbar war. Einmal CT (da sagte man mir, bei einer Operation hätte man die Bauchspeicheldrüse nicht sehen können, so geschwollen waren die sie umgebenden Lymphgefäße) und Ganzkörper-MRT. Bin sehr froh, nur den Infusionsraum und ab und an den Zahnarzt zu benötigen, nicht bei Ärzten herum zu sitzen, die ich fast nur als Problemfälle kenne. Seit 1968 konnte ich nur 2010 wegen Noroviren an das WC gebunden 3 Tage nicht raus, was weder Arzt noch Medikamente erforderte. Sonst gab es da keine Unpässlichkeiten. In der schlimmsten Chemophase hätte mich die Infektion vermutlich umbringen können.

Aus dem Schreiben der Gesundheitsministerin.
 Aus dem Schreiben der Gesundheitsministerin.
 
Gesundheitsministerin Melanie Huml an die Landtagspräsidentin Barbara Stamm, vormals bayer. Gesundheitsministerin und daher schon lange HRQ-Kenntnisträgerin: "Neutronenquellen, wie sie von dem Petenten beschrieben werden, wurden in der Medizin nie eingesetzt. Sie hätten aus Strahlenschutzgründen auch nicht manuell bedient werden können. Nach den noch vollständig vorliegenden amtlichen Unterlagen hat das Klinikum Amberg im Jahr 1968 lediglich eine Kobaltbestrahlungsanlage betrieben. Darüber hinaus bestanden Genehmigungen zum Umgang mit Radium-226-Strahlenquellen, Strontium-90-Strahlenquellen und Yttrium-90-Strahlenquellen."
Die ersten drei Sätze sind falsch, was die Klinik, Richter und Staatsanwälte sowie die Staatsregierung wissen. Gab es auch Schäden bei Ärzten?
Als weiteres Amtsvergehen erklärt die StA Amberg diese Strahlenquellen zu UV-Bestrahlungsgeräten. Auf Anweisung des Justizministers? Auch diese korruptionskriminelle Verlogenheit wird der Ernsthaftigkeit meiner Situation nicht gerecht. Öffentliche Gewalt darf nicht lebenszerstörend mörderisch agieren.

Bitte um Infos über diese klinisch eingesetzten Teletherapie-Kapseln.
 Bitte um Infos über diese klinisch eingesetzten Teletherapie-Kapseln.
 
walkob(at)gmx.net
Telefonvereinbarung am Abend wäre super, weil ich nur erreichbar bin, wenn der PC meist über 12 h an ist, an dem ich auch gerne für mich code schreibe.
Es wirkt als Ablenkung gegen den Terror permanenter Lebenszerstörung.
Investigativ Ambitionierte könnten es offenlegen. In der Bevölkerung muss es Spuren hinterlassen haben. Vielleicht leben noch weitere Verbrechensopfer dieser HRQ-Einwirkung.

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